Die 1866 eingeweihte Neue Synagoge wurde nach den Plänen des Architekten Eduard Knoblauch erbaut und war mit 3200 Plätzen die größte Synagoge Deutschlands.
Sie wurde im Zweiten Weltkrieg durch Bomben stark beschädigt und 1958 kam es zur Sprengung des Hauptraums.
Am 7. Mai 1995 wurde das Gebäude als Centrum Judaicum mit der ständigen Ausstellung – Tuet auf die Pforten – wieder geöffnet.
Adresse:
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28/30
10117 Berlin
Öffnungszeiten:
Sonntag – Donnerstag
10:00 Uhr -17.30 Uhr
Freitag
10:00 Uhr -13:30 Uhr
Führungen:
Sonntag
14:00 Uhr und 16.00 Uhr
Mittwoch
16.00 Uhr
nur in den Monaten März bis Oktober
